| 1. FC Köln und andere Fußball-Vereine in Köln | ![]() |
1. FC
Köln:
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Fortuna
Köln / Viktoria Köln
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Themen-Seite der privaten
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Rheinmetropole und alte Römerstadt". Diese
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| Die
beiden Vorgängervereine des FC gehörten in der Vorkriegszeit zu den
bekanntesten deutschen Fußball-Vereinen. Nach dem Krieg hatte dann der
spätere erste FC-Präsident, Franz Kräemer, eine Vision. Er
stellte 1948 die legendäre Frage: „Wollt ihr mit mir Deutscher Meister
werden?“ und erreichte damit die Fusion der Stadtteilvereine
Kölner BC 01 (Klettenberg) und der SpVgg Sülz 07 (Sülz, der benachbarte
Stadtteil,
in dem das heutige Geißbockheim liegt) zum 1.
Fußball-Club Köln 01/07 e. V.
und damit zum
zum ersten gesamtstädtischen Fußballverein Kölns. Als
Vereinsfarben wurden rot-weiß gewählt - die Farben der Stadt. 14 Jahre
später wurde Kremers Vision Realität. 1962 wurde der 1. FC
Köln
zum ersten Mal Deutscher Meister! | Fundstelle: Hohenzollernbrücke |
Der 1. FC Köln ist als Fusion der Vereine Kölner BC (von 1901) und SpVVg Sülz 07 (von 1907) am 13.02.1948 gegründet worden (Ort der Gründungsversammlung: ehemalige Gaststätte Roggendorf in Köln-Klettenberg). Er ist einer der deutschen Fußball-Traditionsvereine und hatte seine große Zeit ab den 1950iger Jahren bis Anfang der 1990iger Jahre. Er spielte ab 1949 in der Oberliga West, eine der damals noch mehrgleisigen höchsten Ligen, und wurde dort fünfmal Westdeutscher Meister (erster Meistertitel der Clubgeschichte: Westdeutscher Meister 1954; erster Titel: Westdeutschen Pokalsieger 1953). Ab der Gründung der einteiligen ersten Bundesliga in der Saison 1963/64 spielte der FC in dieser Liga und wurde 1964 der erste Deutsche Meister der Bundesliga-Geschichte. Bis Anfang der 1990iger Jahre war der FC stets einer der führenden Vereine der Bundesliga - mit Meisterschaften, Vize-Meisterschaften und Pokalsiegen -, führte bis Nov. 1983 die ewige Bundesligatabelle an und war zumeist auch in internationalen Wettbewerben beteiligt. In dieser Zeit spielten beim FC zahlreiche Nationalspieler und herausragende Spielerpersönlichkeiten (siehe auch nachfolgende Statistiken und Listen). Von den Präsidenten ist vor allem der Gründungs- präsident Franz Kremer herauszuheben. Von den Trainern seien 3 besonders erwähnt: die legendären Hennes Weisweiler, nach dem das 1950 dem FC gestiftete FC-Maskottchen - der Geißbock Hennes - benannt ist (ab Saison 2008/2009 ist Hennes VIII "im Amt"), Zlatko "Tschik" Cajkovsky und Christoph Daum. Das Clubheim des FC - das "Geißbockheim - wurde 1953 im äußeren Grüngürtel Kölns im linksrheinischen Stadtteil Köln-Sülz eröffnet, übrigens über den Fundamenten eines Forts des äußeren Befestigungsrings aus dem des 19. Jhdt. im Neuzeitlichen Köln.
Ab
Anfang der 1990iger Jahre begann es dann leider - insbes. verursacht
durch längeres
Mißmanagement des Vorstands und der Gremien - zunehmend
zu kriseln im Verein. Viele machen den Niedergang terminlich fest an
den Ereignissen im Sommer 1990 mit dem
Verkauf von Thomas Häßler unmittelbar nach der 2.
Vize-Meisterschaft in Folge und der überstürzten Entlassung
des
Erfolgstrainers Daum. Danach häuften sich vor allem Jahr
für Jahr die Spieler-Fehleinkäufe. Der letzte wirklich
erfolgreiche Transfer zum FC jener Zeit war der von Toni Polster 1993.
Und so traf es als
vorletzten der Gründervereine der Bundesliga auch den 1. FC Köln:
1998 Abstieg in die 2. Liga (von den Gründervereinen der
Bundesliga
ist nur der Hamburger SV noch nie abgestiegen). Und damit begann eine
Achterbahnfahrt:
1998 erster Abstieg; 2000 als souveräner Meister der 2. Liga Wieder- aufstieg. Im ersten Jahr in Liga
1
eine für einen
Aufsteiger sehr gute Saison; 2002 nach unsäglichen Trainerfehlern
(Ewald Lienen, zuvor der "Held" des Aufstiegs) zweiter Abstieg.
2003 sofortiger Wiederaufstieg (unter Friedhelm Funkel); 2004
nach
zumeist guten Spielen, aber trotzdem vielen knappen
Niederlagen
dritter Abstieg.
Wenigstens
führte dieses erneute
Desaster
dazu, dass sich nun - wie bei anderen Vereinen und insbes.
Bayern München schon längst praktiziert - frühere
Leistungsträger um den Verein kümmern, allen voran Wolfgang
Overath, der am 14.06.2004 zum 8. Präsident der FC-Geschichte
gewählt worden ist. Dem Team um Wolfgang Overath wurde
zugetraut, den FC wieder auf den Weg nach oben zu bringen. Erstes
Ergebnis jedenfalls: in Saison 2004/2005 direkter
Wiederaufstieg
als
Meister der 2. Liga. Trotzdem folgte in 2006 -
was
vor Beginn gerade dieser Saison mit der großen Aufbruchs-Stimmung
und endlich mal wieder 2 Kölner Nationalspielern (Lukas Podolski
und Lukas Sinkiewicz, beide aus dem eigenen Nachwuchs), niemand
ernsthaft erwartet hatte - der vierte Abstieg in die 2. Liga,
für die vielen außerordentlich treuen und
begeisterungsfähigen
Kölner Fans eine Horrorerlebnis. Nun sollte der im Nov.
2006
zurückgekehrte frühere Kölner Erfolgstrainer
Christoph Daum mittelfristig den Weg zur früheren Stärke
des Clubs ebnen. Der angestrebte
sofortige Wiederaufstieg
in der Saison 2006/07 gelang zwar noch nicht, aber am 11.05.08 ist im
33. Spiel der Saison mit
dem 2:0 gegen Mainz 05 der erneute Aufstieg geschafft worden
...
und das pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum des 1. FC
Köln! In der Erstliga-Saison 2008/09 konnte der Klassenerhalt
frühzeitig gesichert werden. Mit Saisonende 2009 verließ
Herr Daum - nach seinen vielen Lippenbekenntnissen zum FC unerwartet
und stillos - den FC wieder ... und
zerstört wohl damit sein Denkmal in Köln. Dafür ist
ab der Saison 2009/10 der
"verlorene Sohn" zurück aus München wieder in Köln:
Lukas Podolski, der - aus der
FC-Jugend kommend - ein sehr erfolgreicher Nationalspieler geworden
ist. In der 3. Saison 2010/11 kämpfte der FC lange Zeit wieder
gegen den Abstieg - aber letztendlich erfolgreich mit dem Platz 10 -
und der neue Vorstand hatte an
Glanz verloren. Zumindest gibt es seit 2010
Oppostitionsgruppen unter den Mitgliedern, wovon eine
mit gerichtlichen
und dem Vernehmen nach auch mit einer sonst wenig zimperlichen
Vorgehensweise den Vorstand attakierte. Wolfgang Overath trat am 13.11
2011 zusammen mit seinen Vorstandskollegen - offenbar entnervt -
zurück. Wer
kommt nun danach?
Bezüglich
der Mitgliederzahl ist der 1. FC
Köln nach starkem Anstieg in den letzten Jahren schon längst in der
Spitzengruppe des deutschen Fußballs angelangt: von rund 10000
in
2002 über 16500 in 2004 mit jetzt fast 55500 (Stand: Anfang November
2011) und damit
laut DFL-Zahlen Platz 4 aller 36 deutschen Profivereine (hinter Bayern
München, Schalke
04 und Hamburger SV). Über 130 Fan-Clubs
unterstützen den Verein (Stand: Nov. 2009). Auch die
Zuschauerzahlen des
FC sind bemerkenswert. In der Saison 2006/2007 stand er als Zweitligist
mit ca. 42000 im Zuschauer-Schnitt an 9. Stelle aller deutschen
Profivereine und
stellte hiermit einen Rekord für die 2. Liga auf, der in der
Saison 2007/2008 mit ca. 43700 noch überboten wurde. In der
BL-Saison 2008/2009 hatte der FC als Aufsteiger einen Zuschauerschnitt
von 49300 und
lag damit auf Platz 7 der Bundesliga (bei einer durchschnittlichen
Stadionauslastung von 98,6 %!). In der Saison 2010/2011 war der Schnitt
ca. 47800 (= Platz 5).
Seine
Heimspiele trägt der FC im RheinEnergie-Stadion des Sportparks
Müngersdorf (früher "Müngersdorfer Stadion") als eine
der städtischen Kölner
Sportstätten
aus. In dieser 2004 fertiggestellten neuen Arena gibt es bei
Bundesligaspielen ca. 50000 Sitz- und Stehplätze und bei
internationalen Spielen ca. 46200 Sitzplätze ... übrigens
perspektivisch zu
wenig Plätze, wie sich jetzt schon gelegentlich zeigt und wie es manche
schon bei der
Planung vorhergesagt haben.
Seit
2002 wird der
Lizenzspielbetrieb sowie der Spielbetrieb von U 23, U 19 und U 17 von
einer Kapitalgesellschaft, der 1. FC Köln GmbH u. Co KGaA,
betrieben und von der 1. FC Verwaltungs-GmbH geleitet. Das operative
Sportgeschäft obliegt damit der Geschäftsführung der GmbH (Vorsitzender
der Geschäftsführung derzeit Claus Horstmann, Sportdirektor und
seit 11.2011 Mitglied der Geschäfsführung derzeit Volker
Finke). 100% der Aktien
an
der Kapitalgesellschaft und 100% der Anteile an der
Verwaltungs-Gesellschaft besitzt der Verein 1. FC Köln 01/07 e. V.,
dessen höchstes Organ
die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung ist. Der Vorstand und
zwei weitere Mitglieder bilden die Gesellschafterversammlung der GmbH. (Präsident z. Zt. nach dem
Rücktritt von Wolfgang Overath vorübergehend Dr. Wolf,
Vorsitzender des Verwaltungsrats).
| Deutscher
Meister | 1962
(Endspiel
4:0 gegen 1. FC Nürnberg), 1964 (1.
Bundesliga-Saison), 1978 (Bundesliga) erste Meistermannschaft 1962: Ewert; Pott, Schnellinger; Hemmersbach, Wilden, Sturm; Thielen, Habig, C. Müller, Schäfer, Breuer |
| Deutscher
Vizemeister | 1960 (Endspiel 2:3 gegen HSV), 1963 (Endspiel 1:3 gegen Borussia Dortmund) sowie 1965, 1973, 1982, 1989, 1990 (Bundesliga) |
| Deutscher
Pokalsieger | 1968 (Endspiel 4:1 gegen VfL Bochum), 1977 (1:1 n.V. + 1:0 gegen Hertha BSC Berlin), 1978 (2:0 gegen Fortuna Düsseldorf; Double mit DM), 1983 (1:0 in Köln gegen Fortuna Köln!) |
| Deutscher
Vize-Pokalsieger
| 1954 (0:1 n. V. gegen VfB Stuttgart), 1970 (1:2 gegen Kickers Offenbach), 1971 (1:2 n. V. gegen Bayern München, 1973 (1:2 n. V. gegen Bor. Mönchengladbach), 1980 (1:2 gegen Fortuna Düsseldorf), 1991 (1:1 n. V, 3:4 im 11m-Schießen gegen Werder Bremen) |
| Westdeutscher Meister |
1954, 1960, 1961, 1962,
1963 (in der Oberliga West
als einer der damals noch mehrgleisigen obersten Ligen und
Vorläufer
der eingleisigen Bundesliga) |
| Spiele
in
europäischen Wettbewerben | 160
Spiele im Europapokal der Landesmeister (heute Champions
League)
und Pokalsieger sowie im UEFA-Pokal
(vormals Messepokal), davon bis Halbfinale oder Finale: 63/64 Messepokal HF gegen CF Valencia 1:4, 2:0 68/69 Pokal der Pokalsieger HF gegen FC Barcelona 2:2, 1:4 70/71 Messepokal HF gegen Juventus Turin 1:1, 0:2 74/75 UEFA-Pokal HF gegen Borussia Mönchengladbach 1:3, 0:1 78/79 Pokal der Meister HF gegen Nottingham Forest 3:3, 0:1 80/81 UEFA-Pokal HF gegen Ipswich Town 0:1, 0:1 85/86 UEFA-Pokal F gegen Real Madrid 1:5, 2:0 89/90 UEFA-Pokal HF gegern Juventus Turin 2:3, 0:0 ... und das legendäre VF-Spiel im Pokal der Meister 64/65 gegen FC Liverpool 0:0, 0:0 + 2:2 auf neutralem Platz, Losentscheidung für Liverpool In der UEFA-Rangliste aller Europäischen Wettbwerbe von Beginn an (jetzige Wettbewerbe und deren Vorläufer) ist der FC unter den deutschen Vereinen immer noch Fünfter (Reihenfolge nach Punkten/Stand: Juli 2011): EU 1. FC Barcelona EU 2. Real Madrid EU 3. Juventus Turin EU 4. / D 1. Bayern München EU 23./D 2. Hamburger SV EU 33./D 3. Werder Bremen EU 34./D 4. Borussian Dortmund EU 37./D 5. 1. FC Köln (mit insges. 160 Spielen) |
| Nachwuchs- und Jugendmeisterschaften | 1981
1. FC Köln Amateure Deutscher Amateur-Meister 1971 1. FC Köln U19 Deutscher Meister A-Junioren 1990 und 2011 1. FC Köln U17 Deutscher Meister B-Junioren |
Präsidenten Trainer Franz Kremer (1948 - 1967)
Werner Müller (1967 - 1968)
Oskar Maaß (1968 - 1973)
Peter Weiand (1973 - 1987)
Dietmar Artzinger-Bolten (1987 - 1991)
Klaus Hartmann (1991 - 1997)
Albert Caspers (1997 - 2004)
Wolfgang Overath (2004 - 2011)
Trainer-Auswahl:
Hennes Weisweiler (1948 - 1952, 1955 - 1958, 1976 - 1980)
Zlatko Cajkovski (1961 - 1963, 1973 - 1975)
Rinus Michels (1980 - 1983)
Hennes Löhr (1983 - 1986)
Morten Olsen (1993 - 1995)
Ewald Lienen (1999 - 2002)
Friedhelm Funkel (2002 - 2003)
Huub Stevens (2004 - 2005)
Christoph Daum (1986 - 1990, 2006 - 2009)
Frank Schaefer (2010 - 2011)
aktuell: Stale Solbakken (NOR) (seit 2011)
*
FC-Spielführer (Auswahl mit Amtszeit von 5 oder mehr Jahren):
Hans Graf (1950 - 1956), Hans Schäfer (1958 - 1965), Wolfgang Overath (1968 - 1977), Pierre Littbarski (1983 - 1984 + 1988 - 1993), Dirk Lottner (1999 -2004)
*
2.3. FC-Spieler
Seit 1950
spielten beim 1. FC
Köln viele prominente Spieler, darunter insges. 42 deutsche
Nationalspieler.
Der erste Nationalspieler des FC war am 22.11.1950 der damalige
Spielmacher Jupp
Röhrig. Von
1954 bis 1994 waren bei allen Welt- und Europa-
Meisterschaften -
zumeist mehrere - FC-Spieler beteiligt. Der FC ist der einzige
Verein mit
Spielern in den 3 deutschen Weltmeister- Mannschaften (1954,
1974, 1990). 1996
war's damit zunächst
mal vorbei, auch ein Zeichen des - hoffentlich nur vorübergehenden
-
Niedergangs des einst ruhmreichen Clubs. Erst acht Jahre später
spielte mit
Lukas Podolski bei
der EM 2004 erstmals
wieder
ein FC-Spieler in einem großen Turnier mit - und
das als 19-jähriger -, dem dann 2005 mit Lukas Sinkiewicz ein
zweiter
19-jähriger Kölner als Nationalspieler folgte. "Poldi" war
auch bei der WM 2006 dabei (dritter Platz) und wurde zudem als bester
Junior-Spieler der WM 2006 gekürt.. Ein neuer Anfang?
Allerdings waren diese beiden FC-Eigengewächse wegen des erneuten
Abstiegs in die 2. Liga in 2006 leider nicht zu halten.
Die EM 2008 fand dann wieder ohne FC-Spieler statt (Patrick Helmes
scheiterte ganz knapp an einer Berufung). Aber bei der WM 2010 (dritter
Platz) war der
inzwischen zum FC zurückgekehrte Lukas Podolski wieder dabei.
WM/EM-Erfolge von FC-Spielern:
- 1976 Heinz Flohe und Dieter Müller
beim
2:2/5:7 n. E. gegen
die CSSR
- 1992 Bodo Illgner beim
0:2 gegen
Dänemark
Beim WM-Dritten
1934 (3:1 gegen Österreich) sowie beim EM-Sieg
1996 (2:1 n. V. gegen Tschechoslowakei) und beim EM-Finale
2008
(0:1 gegen Spanien) waren keine FC-Spieler dabei (Lukas Podolski 2008
bei Bayern München!).
Aus den Spielerlisten ragen im Bewußtsein der meisten Fans 3 Spieler heraus:* Quelle: Mitgliederzeitschriften des 1. FC Köln
wichtigste Spielerpersönlichkeiten der FC-Geschichte seit 1948 (in Klammern Zeiträume als Spieler beim beim FC) * ** Hennes Weisweiler (48-52)
- ab 1948 - 1960
Stefan Langen (48-55)
Hans Graf (48-58)
Hans Schäfer (48-65), 1954 (6 WM-Spiele), 1958, (6), 1962 (4)
Franz de Munck (NL) 50-54
Martin Hirche (50-58)
Berthold Nordmann (50-58)
Jupp Röhrig (50-60)
Paul Mebus (51-57), 1954 (1)
Hans Sturm (51-67), 1958 (1), 1962 (1)
Walter Müller (52-58)
Fritz Breuer (52-65)
Herbert Dörner (53-59)
Georg Stollenwerk (53-66), 1958 (6)
Zlatko Cajkovsky (JUG) (55-58)
Fritz Ewert (57-66)
Christian Breuer (58-62)
Karl-Heinz Schnellinger (58-63), 1962 (4)
Leo Wilden (58-66), 1962 (0)
Christian Müller (59-66)
Fritz Pott (59-70)
Karl-Heinz Thielen (59-73)
Ernst-Günter Habig (60-63)
Toni Schumacher (60-68)Toni Regh (61-69)
- ab 1961 - 1970
Mathias Hemmersbach (61-73)
Heinz Hornig (62-70), 1966 (0)
Wolfgang Overath (62-77), 1966 (6), 1970 (6), 1974 (7)
Wolfgang Weber (62-77), 1966 (6), 1970 (2)
Hannes Löhr (64-78), 1970 (6), 1972
Heinz Flohe (66-79), 1974 (3), 1978 (4), 1976
Dieter Prestin (66-89)
Karl-Heinz Rühl (67-70)
Heinz Simmet (67-78)
Bernd Cullmann (69-83), 1974 (3), 1978 (0), 1980
Herbert Neumann (69-80, 83)
Hans-Josef Kapellmann (70-73)
Jürgen Glowacz (70-79)
Harald Konopka (70-83), 1978 (1)Gerhard Strack (72-85), 1984
- ab 1971 - 1980
Harald "Toni" Schumacher (72-87), 1982 (7), 1986 (7), 1980, 1984
Dieter Müller (73-81), 1978 (4), 1976
Herbert Zimmermann (74-84), 1978 (2), 1980
Roland Gerber (75-81)
Stefan Engels (76-89), 1982 (0)
Holger Willmer (77-84)
Bernd Schuster (78-80), 1980
Pierre Littbarski (78-86, 87-93), 1982 (7), 1986 (5), 1990 (6), 1984, 1988
Tony Woodcock (GB) (79-82, 86-88)
Ralf Sturm (79-94)
Rainer Bonhof (80-83)
Andreas Gielchen (80-91)Klaus Fischer (81-84), 1982 (6)
- ab 1981 - 1990
Klaus Allofs (81-87), 1986 (7), 1984
Matthias Hönerbach (81-89)
Paul Steiner (81-91), 1990 (0)
Thomas Häßler (83-90), 1990 (5)
Bodo Illgner (83-96), 1990 (7), 1994 (5) , 1988, 1992
Olaf Janßen (84-96)
Thomas Allofs (86-89)
Morten Olsen (DK) (86-89)
Armin Görtz (86-90)
Horst Held (86-95)
Jürgen Kohler (87-89), 1988
Alexander Voigt (87-05)
Falko Götz (88-92)
Frank Greiner (88-95)
Karsten Baumann (88-98)
Frank Ordenewitz (89-93)
Andrezej Rudy (PL) (89-92, 93-95)
Alfons Higl (89-95)Rico Steinmann (91-97)
- ab 1991 - 2000
Toni Polster (AU) (93-98)
Ralf Hauptmann (93-01)
Janosch Dziwior (94-97, 99-02)
Dorinel Munteanu (ROM) (95-99)
Markus Pröll (95-03)
Thomas Cichon (95-04)
Lukas Podolski (95-06, ab 09), 2004, 2006 (7), 2010 (6)
Lukas Sinkiewicz (96-07)
Carsten Cullmann (ab 96)
Patrick Helmes (97-00, 05-08)
Dirk Lottner (98-04)
Christian Springer (98-06)
Christian Timm (99-02)
Markus Kurth (99-03)
Mathias Scherz (99-09)Stefan Wessels (03-07)
- ab 2001 - 2010
Thomas Broich (06-09)
Milivoje Novakovic (SLO) (ab 06)
Ümit Özat (TUR) (07-09)
Kevin Mc Kenna (CAN) (ab 07)
Youssef Mohamad (LIB) (07-11)
Miso Brecko (SLO) (ab 08)
Pedro Geromel (BRA) (ab 08)
Petit (POR) (ab 08)Michael Rensing (ab 11)
- ab 2011 - 2020
. . ** Aufgeführt sind Spieler mit über 150 Pflichtspielen für den FC und weitere wichtige Spieler nach persönlicher Auswahl des Autors (Zeiträume ggf. inkl. als Jugend- und/oder Amateur-Spieler) (Stand: 01.01.11).
In rot WM-Teilnehmer (mit Anzahl der Spiele), in blau EM-Teilnehmer; aufgeführt jeweils nur Teilnahme als FC-Spieler.
Deutsche Nationalspieler des 1. FC Köln *
ab 50 Spiele
81 Spiele/Wolfgang Overath
76 Harald Schumacher
71 Pierre Littbarski
63 Lukas Podolski (insges. 95)
54 Bodo Illgner
53 Wolfgang Weberab 20 Spiele
40 Bernhard Cullmann
39 Heinz Flohe
39 Hans Schäfer
29 Klaus Allofs
24 Karl-Heinz Schnellinger
20 Jürgen Kohler
20 Johannes Löhrab 10 Spiele
19 Georg Stollenwerk
17 Thomas Häßler
15 Klaus Fischer
15 Leo Wilden
14 Herbert Zimmermann
12 Dieter Müller
12 Josef Röhrig
10 Gerhard Strackab 1 Spiel
9 Bernd Schuster
8 Stephan Engels
7 Heinz Hornig
6 Paul Mebus,
6 Helmut Rahn
5 Patrick Helmes
4 Fritz Ewert
3
Fritz Pott, Lukas Sinkiewicz,
Hans Sturm
2
Rainer Bohnhof, Herbert Dörner,
Armin Görtz, Hans-Josef Kapellmann,
Harald Konopka, Manfred Manglitz,
Karl-Heinz Thielen
1
Thomas Allofs, Bruno Labbadia,
Herbert Neumann, Paul SteinerDie meisten Länderspieltore als FC-Spieler schossen:
Lukas Podolski 25 (insges. 43), Pierre Littbarski 18, Wolfgang Overath 17, Hans Schäfer 15, Klaus Fischer 9, Dieter Müller 9, Heinz Flohe 8aktuelle deutsche Nationalspieler des FC
* Aufgeführt sind alle 42 deutsche Nationalspieler des 1. FC Köln seit 1950 (enthalten sind ggf. nur die Anzahl der Länderspiele als FC-Spieler!) Stand: aktuell
Ultimative Geißbock-Elf 2004:
2004 wählten die Fans die "Ultimative Geißbock-Elf" (beste Spieler Tor, Abwehr, Mittelfeld und Sturm der FC-Geschichte) wie folgt:
Harald "Toni" Schumacher // Harald Konopka - Karl Heinz Schnellinger - Wolfgang Weber //
Heinz Flohe - Thomas Häßler - Pierre Littbarski - Wolfgang Overath // Hennes Löhr - Dieter Müller - Hans Schäfer
Traum-Team 60 Jahre FC:
Anfang 2008 wurde zum 60-jährigen Jubiläum ab der Fusion 1948 über das Internet eine neue Fan-Abstimmung über das "Traum-Team aus 60 Jahren 1. FC Köln" durchgeführt. Sie ergab folgendes Ergebnis (jeweils in der Reihenfolge der Stimmenprozente):
Tor
Abwehr
Mittelfeld
Stürmer TrainerFan-Abstimmung:
Harald Schumacher
Wolfgang Weber, Jürgen Kohler, Harald Konopka
Wolfgang Overath, Pierre Littbarski, Thomas Häßler, Heinz Flohe
Dieter Müller, Lukas Podolski, Hans Schäfer
Hennes WeisweilerWahl des Autors :
Harald Schumacher
Wolfgang Weber, Karl-Heinz Schnellinger, Thomas Cichon
Wolfgang Overath, Heinz Flohe, Bernd Schuster, Dirk Lottner
Hans Schäfer, Lukas Podolski, Dieter Müller
Zlatko Cajkovski
|
Pflichtspiele
beim FC ° |
1. /2.
Bundesligaspiele beim FC ° |
Bundesliga- Torschützenkönige des FC | Pflichtspiel-Tore/ Bundesliga-Tore für den FC ° |
| Wolfgang
Overath 543 Harald Schumacher 541 Hans Schäfer 507 Pierre Littbarski 504 Hannes Löhr 504 |
1.
Bundesliga: Harald Schumacher 422 Wolfgang Overath 409 Pierre Littbarski 406 Hannes Löhr 381 Heinz Simmet 357 2. Bundesliga: Matthias Scherz 148 Alexander Voigt 121 Carsten Cullmann 111 Christian Springer 98 Thomas Cichon 80 | 1968 Hannes
Löhr 27 1977 Dieter Müller 34 1978 Dieter Müller 24 1985 Klaus Allofs 26 1989 Thomas Allofs 17 2005 Lukas Podolski 24 (2. Liga) 2008 Milivoje Novakovic 20 (2. Liga) |
Hans
Schäfer 304 Hannes Löhr 235 Dieter Müller 231 Christian Müller 179 Karl-Heinz Thielen 145 / 1. Bundesliga: Hannes Löhr 166 Dieter Müller 159 Pierre Littbarski 116 Klaus Allofs 88 Wolfgang Overath 84 2. Bundesliga: Matthias Scherz 45 Patrick Helmes 31 Dirk Lottner 30 Milivoje Novakovic 30 Lukas Podolski 24 |
| |
| |
| |
|
| |
|
| | |
| | | Meister | | | | | | | |||
| | | Vize-Meister | | | Pokalsieger | | | Vize-Meister | | | |
| | | | | Meister + Pokalsieger |
| | | | 17/Abstieg | |
|
| | | | | | | | (2.L.) 2/Aufst. | ||||
| | | Pokalsieger | | | | | 2003/04 | 18/Abstieg | |
||
| | | | | | | 2004/05 | (2.L.) 1/Aufst. | ||||
| | | | | Vize-Meister | | | 2005/06 | 17/Abstieg | |
||
| | | | | Pokalsieger | | | 2006/07 | (2. L.) 9 | |
||
| | | | | | | 2007/08 | (2.L.) 3/Aufst. | ||||
| | | Vize-Meister | | | | | 2008/09 | 12 | |
||
| | | | | | | 2009/10 | 13 | |
|||
| | | | | | (2. L.) 10 | 2010/11 |
10 | |
| Meister vor der BL-Zeit:
1962 |
Vize-Meister
vor der
BL-Zeit: 1963 | Vize-Pokalsieger: vor der BL-Zeit 1954 sowie 1970, 1971, 1973, 1980 und 1991 |
| Stadion
> | ![]() Kölner Stadion (Südseite/außen) | ![]() Fassungsvermögen: ca. 50000 | ![]() | ![]() Kölner Stadion (Nordseite/außen) | Wolfgang Nideggen, Frontmann der Kölner Rockgruppe BAP und bekennender FC-Fan: "Es gibt drei Sachen, die sucht man sich nicht aus. Den Vater, die Mutter und, watt willst de maache, der Club, mit dem man leiden muss". Und zu üblen Pressekampgnen im Frühjahr 2011 sagt er: ... Der FC ist gut beraten, nicht an den Nasenring der Medien zu geraten, sondern sich davon zu entfernen. Nur wenn alle auf einer Seite stehen, können größere Ziele erreicht werden." (Zitate aus FC- Geißbockecho Mai 2011) |
| Saison
2004/2005 > | ![]() Kader 2004/05 | ![]() Tanztrupe 2004/2005 | Saison-Abschluß
2004/05 1. FC Köln - MSV Duisburg 4:0 + Aufstieg > | ![]() | ![]() |
| Saison
2007/2008 > | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | Aufstiegs-"Endspiel"
11.05.08 1. FC Köln - Mainz 05 2:0 = Aufstieg
erreicht! < |
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Saisoneröffnung
2008/2009
(im Jubiläumsjahr 60 Jahre 1. FC Köln) > | ![]() | ![]() | Saisoneröffnung
2009/2010 (mit dem
"Heimkehrerer" Lukas Podolski und den neuen FC-Frauen)
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| Saisoneröffnung
2009/2011
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| Geißbockheim > | ![]() Cluheim auf den Fundamenten eines Zwischenwerks des äußeren preußischen Festungsring (19. Jhdt.) | ![]() | . | . | . |

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