| Kölner Sport - Sportstadt Köln | ![]() |
Rubrik (mit 4 Themen-Seiten und
einem
Anhang) der privaten
Web-Präsenz "Köln - die
Rheinmetropole und alte Römerstadt".Diese
Web-Präsenz verfolgt ausschließlich private und keinerlei
kommerzielle Interessen! |
Ergebnis:
Weltmeister: Tschechien (2:1 gegen Russland),
Vize-Weltmeister:
Russland, Dritter: Schweden (3:1 gegen Deutschland), Vierter:
Deutschland
Ergebnis:
FCR Duisburg - USV Jena 1:0 vor 26282 Zuschauern (= europäischer
Zuschauerrekord für Frauenfußball-Vereinsspiele)
Ergebnis:
Sieger: THW Kiel (36:34 gegen FC Barcelona) vor 19374 Zuschauern,
Zweiter: FC Barcelona, Dritter: Ciudad Real
Siegerzeiten
05.09.2010: Cologne
226:
Männer
8:40:45, Frauen 9:10:19; Cologne 226 half: Männer 3:40:18, Frauen:
4:16:06
Ergebnis:
Deutschland - Aserbaidschan 6:1
Siegerzeiten
03.10.2010: Männer 2:14,12,
Frauen 2:46,04
Ergebnis
2011: 1. FFC Frankfurt - Turbine Potsdam 2:1
Ergebnis:
Sieger: FC Barcelona,
Zweiter: Ciudad Real, Dritter: HSV Hamburg
Siegerzeiten
04.09.2011: Cologne
226:
Männer
8:28:25, Frauen 9:11:59/ 4200 Teilnehemer insges.
Siegerzeiten
02.10.2011: Männer 2:08:53,
Frauen 2:32:201964
wurde der 1. FC Köln
erster
Deutscher Fußball-Meister der
neugegründeten Fußball-Bundesliga, war
in Deutschland zu dieser Zeit auch managementmäßig
führend und der Zeit voraus (so wie später und heute Bayern
München) und hatte über Jahrzehnte (bis Anfang
der 90-iger Jahre) eine der besten Mannschaften in Deutschland mit
vielen
Spielen in den europäischen Wettbewerben und einer Vielzahl
von
Nationalspielern.
Der ruhmreiche FC und mehrmalige Meister strebte nach insges. 4
Abstiegen ab der
Saison 2006/2007 mit
neuem
Schwung die
Rückkehr in die 1.
Bundesliga
und dort mittelfristig wieder in die Spitzengruppe an; das wird aber
noch ein weiter Weg. 2007/2008 wurde zumindest schon mal der Aufstieg
geschafft und in den 3 folgenden Spielzeiten ein Mittelplatz
erreicht.
Der ebenfalls traditionsreiche Verein Fortuna Köln
spielte zuletzt in der 5.
Liga, nachdem er mehrfach dicht vor
dem finanziellen Ruin stand. Die Fortuna strebt
nun einen neuen Erfolgsweg an
(ab 2011/2012 in der Regional-Liga/4. Liga).
Sportlich weit
abgefallen war auch ein
anderer Kölner Traditionsverein, nämlich Viktoria Köln,
der von 1949 bis 1963 (zunächst unter
dem Namen Preußen Dellbrück)
zusammen mit dem 1. FC Köln in der damaligen Oberliga West
spielte. Die alte Viktoria ist wegen Insolvenz aus dem
Spielbetrieb ausgeschieden. Nun wird es aber doch weitergehen. Der Fußball-Verband
Mittelrhein hat der Aufnahme des Senioren-Mannschaft des FC Junkersdorf
zum
neuen FC Viktoria zugestimmt, der damit den Liga-Platz des
FC-Junkerdorf
übernehmen kann (ab 2011/2012 in der NRW-Liga/5. Liga).
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| Der Kölner EC "Die
Haie" spielt seit 1973 ununterbrochen in der
höchsten
deutsche Eishockey-Liga
und ist seitdem eine der führenden Eishockey-Mannschaften in
Deutschland. Der KEC war seit deren Einführung immer in den
Play-Offs dabei
und wurde mehrfach - zuletzt 2002 - Deutscher Eishockey-Meister. 2009
und 2010 jedoch wurden erstmalig die Play-Off-Teilnahmen verpasst, aber
2011 wieder erreicht. |
| Bekanntester Kölner Bahnradsportler der 193-iger Jahre war Albert Richter, deutscher Sprintmeister von 1933 bis 1939, 1932 Weltmeister bei den Amateuren, von 1933 bis 1939 an der Weltspitze bei den Profis. 1940 wurde er von der Gestapo ermordet, nachdem er stets eine ablehnende Haltung gegen die Nazis eingenommen und sich einem Spionageauftrag im Ausland verweigert hatte. Weiteres nachzulesen ist in einem Buch von Renate Franz "Der vergessene Weltmeister". Aus der Nachkriegszeit ist u.a. Jean Breuer zu erwähnen - 1974 Weltmeister der Amateur-Steher und ein Jahrzehnt Weltspitze in dieser Sportart -. | ![]() Albert Richter |
| Das
Kölner Boxidol der 1950iger/1960iger Jahre - der mehrmalige
deutsche
Meister
im Mittelgewicht der Profis Peter Müller, die "Müllers
Aap"
- kämpfte in seiner wechselvollen Karriere 169 Kämpfe,
von denen
er 132 gewann (davon 66 durch k.o.). In aller Welt - wenn auch
unrühmlich
- bekannt wurde er 1952, als er in einem Kampf um die
deutsche
Mittelgewichts-Meisterschaft
gegen Hans Stretz wegen vermeintlicher Benachteiligung den Ringrichter
k.o.
schlug. Daraufhin wurde er gesperrt, später aber wieder begnadigt.
Seine
Karriere beendete er 1966 nach der Niederlage im legendären
Meisterschaftskampf
gegen den anderen Kölner Meister-Boxer Jupp Elze. Und in Köln hatte eine ganz große Box-Karriere ihren Beginn: Max Schmeling war zwar kein Kölner, trat - irgendwie in Köln angelangt - im Dez. 1923 in den BC Köln-Mülheim ein, begann hier auch seine Profilaufbahn mit ab 1924 12 Auftritten als Profiboxer in der Domstadt, bevor seine Karriere in der Welt begann. | ![]() Müllers Aap 1952 |
Sportpark
Müngersdorf
(mit dem RheinEnergie-Stadion) - u. a. die
Heimspielstätte des 1 .FC
Köln
Der oben
links abgebildete Bau an der Stelle der früheren alten
Hauptkampfbahn des Müngersdorfer Stadions
wurde im Nov. 1975 eröffnet. Dieser Neubau war das erste komplett
überdachte Stdion in Deutschland, kam nur leider für die
Fußball-WM 1974 ein Jahr zu spät. In diesem Stadion fanden
neben den Bundesliga- und
Europa-Cup-Spielen des 1. FC Köln etliche
Fussball-Länderspiele, Spiele
der Fußball-EM 88 und bis 1999 jährlich das renommierte
internationale Leichtathletiksportfest des ASV Köln sowie
zahlreiche große Rock-Konzerte (allein 4 mal mit den Rolling
Stones, mit Pink
Floyd, Michael Jackson, Tina Turner und anderen) statt. Von Dez. 2001
bis
Anfang
2004 wurde diese Anlage unter laufendem Spielbetrieb in eine neue reine
Fußball-Arena
(mit einem
heutzutage wohl leider unvermeidlichen Sponsorennamen -
RheinEnergie-Stadion
-) umgebaut (Fotos rechts = neue Süd-Tribüne und neue
West- und Nord-Tribünen mit einem der 4 Leuchtpylone). Diese Arena
war
2006 eine der Spielstätten der FIFA-Fußball-WM (09.06. -
09.07.06)
in Deutschland
(und war
auch
einer der Austragungsorte der Generalprobe hierfür, dem
Confederations-Cup
im Juni 2005).
Seit April
2004 war
das RheinEnergie-Stadion einige Saisons auch Spielstätte der neu
gegründeten Mannschaft Cologne
Centuries, die in
der
NFLEurope, einem Ableger
der US-Liga NFL des American Football, mitspielte. Diese Liga
ist
jedoch inzwischen wieder aufgelöst ... also nur ein kurzes
Zwischenspiel dieser Sportart in der Arena.
Die Gesamtanlage des Müngersdorfer Stadions (mit der Hauptkampfbahn - heutiges "RheinEnergie-Stadion"- , Radstadion, Schwimmstadion, Hockey-Anlagen und vielen sonstigen Sport-Anlagen) - jetzt "Sportpark Müngersdorf" genannt - war vom damalige Kölner OB und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer initiiert und 1923 eröffnet worden. In diesem Gelände ist heute auch die Sporthochschule Köln untergebracht. Daten zur Stadion-Hauptkampfbahn bzw. heute RheinEnergie-Stadion: 1. Hauptkampfbahn: 1923 - 1971 ca. 60000 Zuschauer (mit Zusatztribüne 76000) 2. Hauptkampfbahn: 1975 - 2001 ca. 61000 Zuschauer (nach Umbau 46000) 3. RheinEnergie-Stadion: ab 2004 ca. 50000 Zuschauer mit Sitz- und Stehplätzen (bei internationalen Spielen ca. 46200 Sitzplätze) Im Nordbereich des RheinEnergie-Stadions hat der 1. FC Köln ein FC-Museum eingerichtet, in dem die Geschichte des Traditionsvereins anschaulich dargestellt wird. Im Gelände des Sportpark Müngersdorf befindet sich auch die 1947 gegründete Sporthochschule Köln, die seit 1970 als Universität des Landes Nordrhein-Westfalen mit Promotions- und Habilitationsrecht anerkannt ist. Die Sporthochschule Köln ist bundesweit die einzige und weltweit die größte Sportuniversität. |
Kölnarena
*-
Veranstaltungshalle und SportarenaDie
Kölnarena,
die je nach Veranstaltungsart bis zu 19000
Zuschauern fasst, ist die größte Veranstaltungshalle
Europas.
Sie wird für Monumental-Opern, viele Veranstaltungen der
Unterhaltungsbranche, für große Karnevalsveranstaltungen
("Lachende Kölnarena") und Konzerte der Kölner
Mundartgruppen Bläckfööss und Höhner sowie
natürlich als Sportarena genutzt. Laut einer
Umfrage
einer
Fachzeitschrift ist die Kölnarena
mit 82% mit Abstand die bekannteste Veranstaltungsarena Deutschlands
(Quelle: KStA 24.04.07). Die Arena,
die 2008
ihr
10-jähriges Jubiläum feierte, steht unter den
bekanntesten und gefragtesten Veranstaltungsorten Europas auf Platz 1.
Im 1. Hj. 2010 stand sie mit 1,19 Mio. Besuchern unter den
Top-100-Hallen der Welt auf Platz 1 vor der Arena in London. Im Sport ist die Kölnarena - Heimspielstätte des Kölner Eishockey-Clubs Kölner EC - die Haie, - eine der Heimspielstätten des benachbarten Handball-Vereins VfL Gummersbach und - war anfangs bei einigen wichtigen Spielen auch 2. Heimspielstätte des Basketball-Clubs RheinEnergie Köln (später Köln 99ers) - inzwischen insolvent -. 2001 fanden
hier 11
Spiele der
Eishockey-Weltmeisterschaft statt und in 2005 wurde
erstmals
ein
Basketball-Turnier mit den jeweils 2 besten Clubs aus der US-Liga
NBA und aus Europa
veranstaltet. Mehrfach veranstaltete
die
Deutsche Basketball-Liga in der Kölnarena im
Januar ihren jährlichen Basketballtag mit dem sog. All-Star-Game ... um nur
einige
wenige der
sportlichen Höhepunkte zu
nennen. Im Januar/Februar
2007 gab es ein weiteres absolutes Großereignis in
der Kölner Halle: die Schlußrunden der Handball-Weltmeisterschaft
2007 (s.
Seite Großveranstaltungen
in
Köln). 2010
wurde in der
Kölnarena zusammen mit der Halle in
Mannheim erneut die Eishockey-WM ausgetragen; die Arena war mit 29 (von
56) Spielen Hauptspielort.
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2006 |