Kölner Dom

Rubrik:         Kultur in Köln - Kunst in Köln
Thema:       Kölner Bauwerke
Detailthema:
  Kölner Dom
  > Daten zum Kölner Dom - Kunstwerke - Geschichte - Weltkulturerbestätte 
  > Schrein  der Hl. 3 Könige - Gero-Kreuz - "Altar  der Stadtpatrone" - Clarenaltar - Ausgrabungen - Schatzkammer

Detailthemen-Seite der privaten Web-Präsenz "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt". Diese Web-Präsenz verfolgt ausschließlich private und keinerlei kommerzielle Interessen!

0. Einleitung und Inhalt

Als Detailthema zur Seite  Kölner Bauwerke
und in Ergänzung der Seiten Mittelalterliches Köln und Kölner Denkmäler  wird hier der Kölner Dom beschrieben.

Der Kölner Dom
(genaue Bezeichnung: "Hohe Domkirche St. Peter und Maria zu Köln"), "ein Gebäude der Superlative" (Zitat Dombaumeisterin Prof. Dr. Schock), ist kulturelles und sakrales Zentrum der Stadt, historisches Symbol und architektonischer Mittelpunkt  sowie seit dem Mittelalter mit den damaligen Pilgerscharen eine herausragende internationale Touristenattraktion, ein Bauwerk, dass für Köln und darüberhinaus von großer Bedeutung ist . Für die Bewohner der Stadt ist er ein Idendifikationssymbol, wie es stärker nicht sein könnte. Die Kölner haben eine emotionale tiefe Bindung zum "Dom", ihrem berühmten Bauwerk. Und natürlich ist deswegen der Dom und seine Umgebung auch stets ein politisches Thema in der Stadt. So ist 2005 der zuvor in der öffentlichen Diskussion stark umstrittene Zugang vom Hauptbahnhof zur Domplatte mit einer neuen großzügigen Treppe an die heutigen stadtarchitektonischen Vorstellungen angepaßt worden. Und so werden manche Zustände am Dom, wie lange Zeit eine ärgerliche Vermüllung insbes. der Domtreppe, die jetzt deutlich nachgelassen hat, und das - in 2011 wohl  endlich gelöste - Problem mit dem Skaterunwesen auf dem Roncalli-Platz heftig diskutiert. Die emotionale Bindung der Kölner an den Dom, der das Bomben-Inferno des Weltkriegs zwar stark beschädigt, aber immerhin überlebt hat, haben im April 2009 mal die Südkurven-Fans des 1. FC Köln sehr schön mit einem Transparent wie folgt ausgedrückt (Zitat): "Unser Glaube an unsere Stadt ist so standhaft wie unser Wahrzeichen in zerbombter Landschaft. Auf ewig Köln."

Inhalt

1. Daten zum gotischen Kölner Dom
2. Kunstwerke im Kölner Dom
3. Besichtigungen im Kölner Dom
4. Geschichte des Kölner Dom
5. Foto-Sammlung



1. Daten zum gotischen Kölner Dom
Schluss-Satz der denkwürdigen Rede des preußischen Königs Friedrich-Wilhelm IV zur Grundsteinlegung für den Weiterbau des Doms (Zitat aus einer Urkunde im Stadtmuseum (Ausstellung "Der kolossale Geselle"): "... Meine Herren von Köln! Ihre Stadt ist durch dieses Bauwerk hoch bevorrechtigt vor allen Städten Deutschlands und sie selbst hat dies auf das Würdigste erkannt. Heute gebührt ihr dies Selbstlob. Rufen sie mit Mir und unter diesem Ruf will ich die Hammer- schläge auf den Grundstein thun, rufen sie mit Mir das tausendjährige Lob der Stadt: Alaaf Köln."

2. Kunstwerke im Kölner Dom

Im Kölner Dom sind neben der gigantischen Architektur (mit der Westfassade als größter Kirchenfassade der Welt und dem Gewölbe als höchstem aller gotischen Kathedralen) viele bedeutende Kunstwerke zu besichtigen. Dies sind u. a.
Am 23.07.1164 erfolgte die Überführung der Reliquien der "Heiligen Drei Könige" durch den Erzbischof und Reichskanzler Reinald von Dassel (EB 1159-1167)  von Mailand nach Köln (eine Kriegbeute des Kaisers Friedrich I Barbarossa  nach der Einnahme des Widerstandszentrum Mailand 1158 und ein Geschenk an den Kölner EB). Mit diesen "Spitzen-Reliquien", zu denen auch insbes. die Reliquien des Hl. Georgs und der Hl. Ursula gehören, wurde Köln Pilgerstadt und einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Europas und lockte in großer Anzahl  Pilger und Könige aus ganz Europa zu Pilgerfahrten nach Köln an. Die  Gebeine der Hl. Drei Könige wurden nach einer -  allerdings historisch nicht gesicherten - Legende  an der Stelle des romanischen Vorgängers des heutigen "Drei-Künnije-Pötzje" an St. Maria im Kapitol nach Köln und in den Kirchenraum Kölns eingeführt und dann im alten karolingischen Dom untergebracht. Die Überführung dieser Reliquien war überdies der Auslöser des Baus des gotischen Kölner Doms an der Stelle des karolingischen Vorläuferdoms! 


3. Besichtigungen im Kölner Dom

 
Im Vordergrund einer Besichtigung
des Kölner Doms (sinnvollerweise mindestens mit einem im Dom erhältlichen Faltblatt versehen) stehen natürlich
In einen Dombesuch sollte unbedingt die Schatzkammer des Kölner Doms unter dem Kirchengebäude - eines der Kölner Museenmit einbezogen werden (Eingang außen auf der Nordseite der Domplatte gegenüber dem Bahnhof und innen in der Dom-Nordseite), in der auf 3 Etagen in historischen Räumen mit Resten der Römischen Stadtmauer eine große Zahl wertvoller Kirchenschätze und christliche Kunst  vom 4. bis 20. Jhdt. ausgestellt sind: u. a. der Petrusstab, Teile der Petruskette, fränkische Grabfunde (6. Jhdt.), der barocke Schrein des Erzbischofs Engelhardt (1633) - früher im Dom ausgestellt -, viele Reliquiare, die Originalfiguren vom Petersportal im Südturm (1360), ein gotischer Bischofsstab (um1322), mittelalterliche Skulpturen (u. a. der Hl. Katharina vom Hochaltar; um 1310), der originale Holzkern des Dreikönigen-Schreins und vieles mehr

Sehr empfehlenswert ist eine Besuch der Ausgrabungen unter dem Dom (mit kostenpflichtigen Führungen
Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag - 15:00 Uhr -; Treffpunkt an der Kasse der Turmbesteigung)
 
Ferner ist eine Besteigung des Südturms sehr zu empfehlen.  Aber Achtung!  Es sind dabei  533 Stufen zu bewältigen!  Dafür gibt es dann oben in knapp 100 m Höhe einen wundervollen Blick über die Stadt am Rhein. Und der Weg führt vorbei an dem Glockenstuhl mit dem schon erwähnten Decken Pitter.
Im April 2009 ist an der Südseite des Doms ein neuer attraktiver Außeneingangsbereich für die Turmbesteigung eröffnet worden. Damit sind es jetzt die erwähnten 533 Stufen bis zur Aussichtsplattform (früher waren es 509).

Ein besonderer Höhepunkt eines Dombesuchs ist die Besichtigung der Dächer des Doms, die weniger anstrengend ist als die Turmbesteigung, da hierfür ein Lastenaufzug an der Nordfassade benutzt wird, dafür aber nur mittels angemeldeter Führung  (über die Volkshochschule oder das Domforum) möglich ist. Diese Führungen sind sehr gefragt und daher üblicherweise früh ausgebucht. Hierbei hat man außen 
einen grandiosen Blick von dem kleinen Osttürmchen aus auf Köln und den Rhein  und innen - vor allem abends  - einen atemberaubender Blick hoch oben von der Empore in den Innenraum der Kathedrale. Ferner sehenswert ist bei dieser Führung die gewaltige Dachstuhl-Konstruktion des 19. Jhdt.. über den Gewölben von Lang- und Querhaus.


4. Geschichte des Kölner Dom

Vom Untergrund  bis unter das Dach sind im Kölner Dom 2000 Jahre Kulturgeschichte versammelt. Im Untergrund des Doms befinden sich archäologische Fundstücke aus der römischen, frühmittelalterlichen und karolingischen Phase  (Alter Dom) mit u. a.

- der römischen Stadtmauer und von Gebäuden aus der Römerzeit,
- der  ersten - unter dem heutigen Hauptaltar gelegenen -
archäologisch nachgewiesenen Bischofskirche (6. Jhdt.)  und
- des 870 fertiggestellten und danach mehrfach erweiterten Alten (karolingischen) Doms.

Der Alte Dom galt als Mutter der Kirchen im deutschen Reich. Nach dem Ergebnis von neueren Forschungen dürften in westlicher Nähe des frühchristlichen Baptisteriums (6. Jhdt.; Reste sind an der Ostseite des gotischen Doms erhalten geblieben) ein erster antiker christlicher Sakralbau (aus dem 4./5. Jhdt.) und eine erste Bischofskirche (6. Jhdt.) gestanden haben. Vermutliche historische Abfolge von Kirchen auf dem Gelände des heutigen Doms (in der Nord-Ost-Ecke des antiken Römischen Köln):

Der Bau des neuen gotischen Doms ist ausgelöst worden durch die Überführung der Reliquien der Heiligen drei Könige von Mailand nach Köln im Jahr 1164, weil damit die Kathedrale auch Wallfahrtskirche wurdeDiese wertvollen  Reliquien waren vom Erzbischof und Reichskanzler Reinald von Dassel (EB 1159-1167) nach Köln gebracht worden. Sie waren eine Kriegbeute des Kaisers Friedrich I Barbarossa nach der Einnahme des Widerstandszentrum Mailand im Jahr 1158 und ein Geschenk an den Kölner EB für seine Unterstützung des Kaisers.  Die  Gebeine sollen nach einer -  allerdings historisch nicht gesicherten - Legende  an der Stelle des romanischen Vorgängers des heutigen "Drei-Künnije-Pötzje" (Dreikönigen-Pforte) an St. Maria im Kapitol nach Köln und in den Kirchenraum Kölns eingeführt und dann in dem alten karolingischen Dom untergebracht worden sein. Der Wunsch, für diese wertvollen Reliquien einen angemessenen Ruhe- und Wallfahrtsraum zu schaffen, führte zum Bau des gotischen Doms an der Stelle des karolingischen Vorläuferdoms. 

Mit den Reliquien der Heiligen drei Königen, einem großen religiösen Schatz, wurde  das mittelalterliche "hillije Köln" zusammen mit den zahlreichen übrigen Reliquien (insbes. des Hl. Georg und der Hl. Ursula) und der einmaligen Sakrallandschaft mit vielen zum Teil herausragenden Kirchen eine bedeutende Pilgerstadt. Vor allem die Reliquien der Hl. Drei Könige gehörten für unzählige einfache Pilger, aber auch für die europäischen gekrönten Häupter und Fürsten zum Pflichtprogramm. Pilger in großer Zahl  aus ganz Europas pilgerten fortan in die StadtDas mittelalterliche Köln mit dem Dom wurde einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte.

Fortan pilgerten nach ihrer Königskrönung im nahegelegenen Aachener Dom auch die "römisch-deutschen Könige" zu den Reliquien der Hl. drei  Könige im Kölner Dom und hielten sich dabei zuweilen lange in der Domstadt auf. Der Aachener Dom war mit wenigen Ausnahmen von 936 bis 1531 Krönungskirche für die römisch-deutschen Könige, die  jeweils später auch zum Kaiser gekrönt wurden, bis ab 1562 die Königskrönungen nach Frankfurt verlegt wurden. Mit dem Niedergang der Reichsstadt in der frühen Neuzeit entfielen auch die Herrscherbesuche in Köln und im Dom. In der Preußenzeit ab 1815 waren es die preußischen Herrscher, die den Weiterbau des Doms bis zu seiner Vollendung 1880 forcierten. Eine Phase mit Besuchen hoher Staatsgäste im Dom gab es dann wieder in den 1950/1960iger Jahren, als der damalige Kanzler und ehemalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer zahlreiche Staatsgäste zum Dombesuch veranlasste. Die Trauerfeier für Konrad Adenauer fand 1967 ebenfalls im Dom statt.

Heute ist der Kölner Dom mit weitem Abstand das am meisten besuchte Architektur-Denkmal und Touristenziel Deutschlands (über 6 Mio. Besucher im Jahr!). Besucher aus aller Welt kommen hierher und machen die Domplatte vor den Eingängen an der Westseite (Turmseite) und Nordseite (gegenüber dem Hbf.) täglich zu einem internationalen Treffpunkt. Über 500000 Besucher besteigen pro Jahr den Südturm. In der ZDF-Sendung "Unsere Besten - die Lieblingsorte der Deutschen" im Sept. 2006 wurde der Kölner Dom auf den Platz 1 (vor dem Brandenburger Tor in Berlin) gewählt. In einer Umfrage des Deutschen Tourismusverbandes nach der "persönlichen Lieblingssehenswürdigkeit in Deutschland" von August 2007 entschieden sich 15 % der Befragten für das Kölner Wahrzeichen (2. Platz: Schloss Neuschwanstein 9,4%, 3. Platz: Dresdener Frauenkirche 6,5 %).  Unter Touristen insges. ist laut Rangliste des weltweiten Internet-Reiseauftritts TripAdvisor der Kölner Dom das zweitbeliebteste religiöse Bauwerk in Europa; bei dessen Nutzern steht lediglich die Pariser Kathedrale Notre Dame vor der Kölner Kathedrale (Platz 3: Akropolis in Athen, Platz 4: Hagia Sophia in Istanbul und Platz 5: Dom von Florenz).

Seit einigen Jahren gehört der Dom übrigens mit den gelegentlichen Orgelkonzerten, bei denen der Dom zumeist überfüllt ist, quasi auch zur Kölner Musikszene.

Der Kölner Dom wurde 1996 in die Liste der Weltkulturerbestätten der UNESCO aufgenommen. Er ist unter der offiziellen Internetseite der UNESCO wie folgt beschrieben:

"Unter den großen Kirchen der Welt verkörpert der Kölner Dom (Baubeginn 1248) den Typus der hochgotischen Kathedrale am reinsten und vollkommensten. Die Größe der Kölner Kathedrale wird schon durch das gewaltige Turmpaar bezeichnet, das seit seiner Vollendung im Jahre 1880 Stadt und Umland in unvergleichlichem Maße beherrscht.

Die Kathedrale war noch bei ihrer Vollendung im 19. Jahrhundert das größte Gebäude der Welt. Der Entwurf der Westfassade sprengte alle Konventionen: Als größte Kirchenfassade der Welt sollte sie über eine Fläche von 7.000 Quadratmetern verfügen, flankiert von zwei mächtigen Türmen zu je 157 Metern Höhe.

Der Dom verfügt über eine Fülle bedeutender Kunstwerke: die farbigen Glasmalereien die mit ihrem geheimnisvollen Leuchten die Kathedrale erfüllen; das Gero Kreuz (um 970 n. Chr.), die älteste Großplastik des Abendlandes; den Dreikönigenschrein (1225), ein überragendes Werk der rhein/maasländischen Goldschmiedekunst; den "Altar der Stadtpatrone" (um 1445) von Stephan Lochner, ein Meisterwerk der gotischen Kölner Malerschule."

5. Foto-Sammlung

Kölner Panorama mit Dom
Kölner Panorama
Kölner Panorama mit Dom
Kölner Panorama mit Dom
Kölner Dom mit Bahnanschluss
Kathedrale mit Bahnanschluss
Kölner Dom
Westfassade mit Nordturm + Südturm
 
>
Kölner Dom

Kölner Dom


Kölner Dom


Kölner Dom/Südturm
Südturm
.

.
Kölner Dom
Kölner Dom/mittleres Portal Turmseite
Mittelportal (Turmseite)
Kölner Dom /Skulpturen neben Mittelportal
  vor Mittelportal
Kölner Dom/Petersportal
Petersportal (Turmseite rechts)
Kölner Dom/Petersportal
Petersportal/Petrus und Paulus
Kölner Dom/neuer Zugang zum Turm
neuer Eingang für
Turmbesteigung + Ausgrabungen
unter dem Dom
Kölner Dom/Turmdurchbruch zum neuen Zugang zum Turm
Durchbruck des Südturms
zur Turmbesteigung + Ausgrabungen
Kölner Dom/Ausgrabung am neuen Zugang zum Turm
Ausgrabung am neuen Eingang Turmbesteigung/
römischer Keller (2./3. Jhdt.)
.

Kölner Dom/Adresse Domkloster 4
Kölner Dom, Domkloster 4"
Kölner Dom/Petrus-Brunnen
Petrus-Brunnen ("Drüjje Pitter")
.Kölner Dom/Anno-Säule
Anno-Säule vom Ostatrium des Alten Doms (angelegt vom EB Anno)/
Dom-Ostseite außen
Kölner Dom
  Eingang nach Köln
(Aufgang U-Bahn-Station Dom/Hbf.)
Kölner Dom
Eingang nach Köln
(Aufgang U-Bahn-Station Dom/Hbf.)
Kölner Dom
Dom (Ostseite mit Museum Ludwig)
Kölner Dom
Dom mit David
(in 2007
zeitweise für eine Ausstellung im Museum Ludwig aufgestellt)

Kölner DomKölner Dom
Kölner Dom
<  Dom (Mittelschiff des Langhauses)  >
Kölner DomKölner Dom/Rubens-Teppich
Rubens-Teppich
(Teppiche werden nur zeitweise im Mittelschiff gezeigt.)
 
Kölner Dom/Clarenaltar
 Clarenaltar (14. Jhdt.)  
Kölner Dom/Clarenaltar
Clarenaltar (14. Jhdt.)
Kölner Dom/Clarenaltar
Clarenaltar (geschlossen vor Weihnachten und Ostern)
 Kölner Dom/Clarenaltar
Clarenaltar/Außenseite
 Kölner Dom/Jahresstäbe
Jahresstäbe (Amtsdauer des Erzbischofs)
Kölner Dom/Dreikönigenaltar
Dreikönigenaltar
(aus dem spätmittelalterlichen Dreikönigen-Mausuleum)
Kölner Dom/Hl. Ursula
Hl.Ursula (16. Jhdt.)
Kölner Dom/Fußboden-Mosaik
Fußboden-Mosaik im Chorumgang
(Erzbischof Hildebold mit dem Modell des Alten Doms) 
Kölner Dom/Gero-Kreuz
Gero-Kreuz (um 970)
Kölner Dom/Gero-Kreuz
Gero-Kreuz (um 970)

.
.
 Kölner Dom/Dreikönigenkapelle
Dreikönigenkapelle
(früher Aufstellungsort des Dreikönigenschreins)
Kölner Dom/Dreikönigenkapelle
Dreikönigenkapelle/Dreikönigenaltar  (neugotisch)
Kölner Dom/Dreikönigenkapelle
Dreikönigenkapelle/
links Dreikönigenfenster, mittig Älteres Bibelfenster 

Kölner Dom/Dreikönigenkapelle
Dreikönigenkapelle/
Älteres Bibelfenster (um 1260)

Kölner Dom/Dreikönigen-Schrein
Dreikönigen-Schrein
Kölner Dom/Dreikönigen-Schrein
Dreikönigen-Schrein
Kölner Dom/Dreikönigen-Schrein
Dreikönigen-Schrein
.

Kölner Dom/Dreikönigen-Schrein
mittelalterlicher Hochaltar + Dreikönigen-Schrein
Kölner Dom/Dreikönigen-Schrein
Dreikönigen-Schrein
.Kölner Dom/Agilolphusus-Altar
Agilolphus-Altar
Kölner Dom/Marienkapelle
Marienkapelle 
Kölner Dom/Gemälde von Stefan Lochner
Marienkapelle/Stefan Lochner "Altar der Stadtpatrone" (um 1445)
Kölner Dom/Gemälde von Stefan Lochner
Stefan Lochner "Altar der Stadtpatrone"/hier "Verkündigung"
(geschlossen vor Weihnachten und Ostern)
.Kölner Dom/Mailänder Madonna
Marienkapelle/Mailänder Madonna (um 1280)
Kölner Dom/Chor
Kölner Dom/Chor-Fenster
Chor-Fenster

Kölner Dom/Geburt-Christi-Fenster
Geburt-Christi-Fenster (1507)
Kölner Dom/Geburt-Christi-Fenster
Geburt-Christi-Fenster (Georg, Mauritius, Gregor, Gereon)
Kölner Dom/Marienkapelle
Fenster in der Marienkapelle
Kölner Dom/Bayern-Fenster
Bayern-Fenster (19. Jhdt.)
Kölner Dom/Bayern-Fenster
Bayern-Fenster
.
.
                                                                                                                                                                                             
 
Blick von  den Dächern des Doms:

Kölner Dom/Ausblick von den DächernKölner Dom/Ausblick von den DächernKölner Dom/Ausblick von den Dächern
                 Museum Ludwig
Kölner Dom/Ausblick von den Dächern
Kölner Dom/Ausblick von den Dächern
Hohenzollernbrücke
Kölner Dom/Ausblick von den Dächern
Altstadt
Kölner Dom/Ausblick von den Dächern
Rathausturm
Kölner Dom/Ausblick von den Dächern
Grundstein zum Weiterbau des Doms
Kölner Dom/Uhrwerk
Dom-Uhrwerk (im Dachbereich)
Kölner Dom/Innenraum - Blick von Empore
Kölner Dom/Innenraum - Blick von Empore
<  
Innenraum von oben (von Empore)  >
Kölner Dom/Innenraum - Blick von Empore

                                                                

Ausführliche Informationen zum Kölner Dom gibt's über
www.koelnerdom.de (u. a. mit Infos über die Baugeschichte und die Ausgrabungen) und den Internet-Auftritt des Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842.
 

Der Verfasser empfiehlt als jeweiliges Mitglied die Unterstützung der gemeinnützigen Vereine
> Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842,
> Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V.,
die sich um diese sehr bedeutenden Kölner Bauwerke und Kultur-Denkmäler kümmern,  durch Mitgliedschaft und/oder Spenden.
Nachtrag: Die Kölner lieben und schätzen im Allgemeinen ihre Stadt und sind stolz auf die lange historische Tradition mit der 2000-jährigen Geschichte und die kulturelle Vielfalt mit ihren vielen kulturellen Schätzen sowie auf die tolerante fröhliche Lebensart in dieser Stadt. Leider neigen der Kölner und vor allem die hiesige Verwaltung offenbar gelegentlich dazu, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, manchmal die Dinge laufen zu lassen und die Geschichte und die Schätze der Stadt nicht immer angemessen zu pflegen und darzustellen. Beim Durchwandern der Stadt mit offenen Augen fallen einem so manche Kultur- und Bausünden sowie Schlampereien auf.

Auf den Plätzen um den Dom, dem kulturellen und sakralen Zentrum Kölns, gibt es seit vielen Jahren ein Ärgernis, das die Stadt offenbar lange nicht in den Griff bekam. Erst seit Mitte 2011 scheint eine Lösung des Problems zu funktionieren. Lesen sie dazu in einem Auszug aus einem vorübergehend eingestellten Internet-Projekt "Veto Colonia", Seite "Skater-Treiben am Dom".

Fotos zumeist vergrößerbar durch Anklicken.
Fotos und Skizzen sind vom Autor selbst erstellt worden oder stammen in Einzelfällen aus nach Kenntnis des Autors nicht urheberrechtlich geschützten Quellen ("gemeinfrei") oder wurden freigegeben und sind nach bestem Wissen des Autors auch sonst nicht urheberechtlich geschützt. Sollten dennoch im Einzelfall Urheberrechte betroffen sein, wäre dies unbeabsichtigt; in diesem Fall wird um einen Hinweis gebeten. © der eigenen Fotos beim Autor!
Die Fotos aus dem Innenraum und vom Dach des Kölner Doms wurden freundlicherweise am 24.10.2010 vom "Dombau Köln" freigegeben!

© GL Köln

Stand: 26.01.2012


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