Kölner Bauwerke

Rubrik:
  Kultur in Köln - Kunst in Köln
Thema: Kölner Bauwerke 
> Stadtmauern - Praetorium - Kölner Dom - Romanische Kirchen -
Philharmonie - Museen - Opernhaus - Kölnarena



Themen-Seite der privaten Web-Präsenz "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt". Diese Web-Präsenz verfolgt ausschließlich private und keinerlei kommerzielle Interessen!

0.  Vorbemerkungen und Inhalt

In Köln, einer Metropole mit einer über 2000-jährigen Geschichte, sind natürlich in der langen Geschichte unzählige historisch und kulturell wertvolle Bauwerke und Boden-Denkmäler erstellt worden. Leider gehörte Köln aber auch zu den Städten mit den größten Zerstörungen im 2. Weltkrieg. Die Stadt
war zum Kriegsende fast völlig zerstört (die Innenstadt zu 90%); Köln hatte mit 70% Gebäudeschäden den höchsten Zerstörungsgrad aller deutschen Großstädte. Dadurch ist natürlich sehr vieles verloren gegangen. Einiges - wie bis auf wenige Ausnahmen die große mittelalterliche Stadtmauer - haben die Kölner  allerdings auch selber zerstört.

Aus den drei geschichtlichen Epochen der Stadt


Römisches Köln
                                                                          
um 19 v. Chr. -  um 455 n. Chr.
ab 50 n. Chr. Status einer  Colonia (Stadt römischen Rechts)
ab um 90 n. Chr. römischen Provinzhauptstadt
zeitweise Kaiseresidenz
Mittelalterliches Köln um 455 - um 1500

um 460 - 8. Jhdt. Residenzstadt der Franken
bis 1288 Residenzstadt des Kurfürstentum Köln
ab 1288 de facto und ab 1475 de jure Freie Reichsstadt
Neuzeitliches Köln - Köln heute
ab um 1500
1794 - 1814 französische Besatzung
1815 - 1918 Königreich Preußen
aktuell größte Stadt in NRW und viertgrößte in der BRD
 
sind einige der erhaltenen bedeutenden Bauwerke und Boden-Denkmäler herauszuheben. Sie werden  in den nachfolgenden Kapiteln  kurz vorgestellt.

Inhalt

1. Bauwerke/Römisches Köln
2. Bauwerke/Mittelalterliches Köln
3. Bauwerke/Neuzeitliches heutiges Köln
A. Anhang

Detailthemen-Seiten zu Kölner Dom und Romanische Kirchen in Köln 

1. Bauwerke/Römisches Köln

Aus der glanzvollen Zeit der antiken römischen Colonia ab dem 1. Jhdt. n. Chr. sind im Stadtbild leider nur relativ wenige Bauwerke und Boden-Denkmäler erhalten geblieben, jedenfall weniger noch so gut erhaltene Bauwerke als in der zeitlich nachrangigen (ab Ende 3. Jhdt.) ebenfalls glanzvollen römischen Residenzstadt Trier. Aus der römischen Epoche Kölns von um 19 v. Chr. bis ca. 455 n. Chr. sind im Stadtbild insbes. erhalten:  

    
   Kölner Bauwerke/ röm. Stadtmauer (Bodentafeln)> Osten
Anmerkung 1:
Wer den Verlauf der römischen Stadtmauer verfolgen möchte, kann dies am besten mit Hilfe des Buches "Das römisch-germanische Köln" von Gerta Wolff (Bachem-Verlag) und der an vielen Stellen im Boden eingelassenen Metallplatten mit dem eingezeichneten Verlauf der Mauer (s.  Foto links) tun, beginnend am besten am Dom.

Die römische Stadtmauer umfasste das römische Köln und damit das Kerngebiet der späteren mittelalterlichen Stadt mit ihrer Grenze im Verlauf heutigen Ringe.
  Kölner Bauwerke/römisches Praetorium (Modell) 
  (Quelle: RGM/Außenstelle Praetorium)

Kölner Bauwerke/römisches Praetorium (Modell))Kölner Bauwerke/römisches Praetorium
                 
Anmerkung 2:
Das Praetorium war fast 4 Jhdt. lang der Sitz des Statthalters in der Hauptstadt der römischen Provinz Nieder-Germanien ("Germania Inferior") bzw. später Germania Secunda sowie damals höchstes Steinhaus nördlich der Alpen und größtes und bedeutendstes Gebäude entlang des Rheins. Es war die zivile und militärische Verwaltungszentrale der Provinz. Die Statthalter waren die Verantwortlichen für die zivile Verwaltung (Kaiserkult, Polizeigewalt, oberste richterlicher Gewalt) und zugleich in direkter Vertretung des Kaisers Oberbefehlshaber der in der Provinz stationierten Legionen. Im Praetorium residierten bzw. verweilten zeitweise auch u.a. die Kaiser Trajan (98, als er als Statthalter in der CCAA von seiner Wahl zum Kaiser erfuhr und noch einige Zeit in der CCAA residierte), Hadrian, Valerian, Postumus und Konstantin.

Das prächtige Gebäude wurde
ab dem 1. Jhdt. n. Chr. in 4  Stufen erbaut und erweitert. Die Bezeichnung "Praetorium" ist durch einen aufgefundenen und ausgestellten Weihestein belegt. Nach Abzug der Römer diente der Palast bis in's 7. Jhdt. den merowingischen Königen als Residenz ("Aula regia" = Königshof). Heute steht über den Ausgrabungen des Praetoriums das Kölner Rathaus. Köln wird also seit ca. 2000 Jahren vom gleichen Ort aus regiert und verwaltet - ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Europa.

Das gesamte antike Areal um das Rathaus mit Praetorium und Ausgrabungen unter dem historischen Rathaus sowie mit Mikwe und Ausgrabungen der mittelalterliche Synagoge (siehe unten) soll  im Rahmen der geplanten "Archäologischen Zone" neu präsentiert werden.

 Praetorium
(Zugang in der Kupfergasse)
 >
Kölner Bauwerke/römisches PraetoriumKölner Bauwerke/römisches PraetoriumKölner Bauwerke/römisches Praetorium
Kölner Bauwerke/römischer Abwasserkana
röm. Abwasserkanal 
(Zugang vom Praetorium aus)
Kölner Bauwerke/Römerturm
  Römerturm
 (Zeughausstrasse)  
Kölner Bauwerke/Römergrab Köln-Weiden
Römergrab Köln-Weiden
(Aachener Str./Eingang)
Kölner Bauwerke/römische Wasserleitung in Hürth bei Köln
römische Wasserleitungen
  (in Hürth bei Köln)  
    

Infos und Fotos zu den Bauwerken/Denkmälern des Römischen Köln siehe auch Themen-Seite "Kölner Denkmäler".  

2. Bauwerke/Mittelalterliches Köln und frühes Neuzeitliches Köln

Aus der mittelalterlichen Epoche Köln ab ca. 455 n. Chr. sind im Stadtbild u. a. erhalten und zu erwähnen:

Anmerkungen:
1.  Die mittelalterliche Stadtmauer
umfasste das mittelalterliche Köln mit seiner Grenze im Verlauf heutigen Ringe, d. h. die heutige Kölner Altstadt ("Altstadt" hier als kommunaler Begriff gemeint; im heutigen Sprachgebrauch wird als Altstadt zumeist das  Vergnügungsgebiet um Heumarkt/Alter Markt/Rheingarten verstanden).
2.  Wer den Verlauf der früheren Mauer, die  parallel zur heutigen Ringstraße stadteinwärts stand, verfolgen  möchte, kann dies am besten mit Hilfe des Buches "Das mittelalterliche Köln" von Carl Dietmar ( Bachem-Verlag) tun, beginnend z. B.  im Süden am  Bayenturm am Rhein.  
3.  Der Kölner Maler Siegfried Glos, Thürmchenswall 76, in der Kölner Innenstadt hat große Teile der mittelalterlichen Stadtmauer mit fast allen Toren und Türmen historisch korrekt gemalt. Ein Besuch der über 40 Gemälde im Rahmen einer Führung lohnt sich. 
Die Romanischen Kirchen Kölns sind auf einer Detailthemen-Seite zu Kölner Bauwerke näher beschrieben!
Anmerkung: Die Renovierung, Erhaltung  und Ausgestaltung der Romanischen Kirchen in Köln unterstützt maßgeblich der  " Förderverein Romanische Kirchen Köln".
Kölner Bauwerke/Gürzenich
Gürzenich
Kölner Bauwerke/St. Maria Himmelfahrt
St. Maria Himmelfahrt
Kölner Bauwerke/St. Maria Himmelfahrt
St. Maria Himmelfahrt 
Kölner Bauwerke/Ursulinenkirche
Ursulinenkirche
Kölner Bauwerke/Ursulinenkirche
Ursulinenkirche
Kölner Bauwerke/Dom und Hohenzollernbrücke
Dom und Hohenzollernrücke
Kölner Bauwerke/Rathaus
Rathaus (vom Domdach aus)
Kölner Bauwerke/Rathaus-Turm
Rathaus/Turm
Kölner Bauwerke/Rathaus (Renaissance-Laube
Rathaus/Renaissance-Laube
Kölner Bauwerke/mittelalterliches Zeughaus
Zeughaus (Stadt-Museum)
                                
Kölner Bauwerke/Minoritenkirche
Minoritenkirche
Kölner Bauwerke/Minoritenkirche
Minoritenkirche
...
Der Kölner Dom ist  auf einer Detailthemen-Seite zu Kölner Bauwerke näher beschrieben!

Von der ehemaligen erzbischöflichen Pfalz aus vermutlich dem 9. Jhdt. ("Palatium Coloniae") und in deren Nachfolge des erzbischöflichen Palasts aus dem 12. Jhdt (beide in Nähe des Doms gelegen) fehlt bis auf wenige - nicht zugängliche - Mauerteile der Pfalz jede Spur. Spätmittelalterliche Residenzpaläste (wie z. B. in Brühl) gibt es in Köln nicht, weil die Kölner Bürger die Erzbischöfe - in Personalunion Kurfürsten - nach der Schlacht von Worringen aus Köln vertrieben hatten.

Das gesamte historische Areal um das Rathaus mit Praetorium und Ausgrabungen unter dem historischen Rathaus (siehe oben) sowie Mikwe und Ausgrabungen der mittelalterliche Synagoge soll  im Rahmen der geplanten "Archäologischen Zone" neu präsentiert werden.


Infos und Fotos zu den Bauwerken/Denkmälern des Mittelalterlichen Köln siehe auch Themen-Seite "Kölner Denkmäler".  

3. Bauwerke/Neuzeitliches heutiges Köln

Aus dem neuzeitlichen Köln sind insbes. herauszuheben:   

Pressemeldung im Juli 2008:
 "Rheinpark Köln: zweitschönster Park Europas 2008. 
Der Vorjahressieger des bundesweiten Wettbewerbs  "Deutschlands
schönster Park", der Rheinpark  Köln, erzielte beim europaweiten Wettbewerb des Motorenherstellers Briggs und Stratton einen exzellenten zweiten Platz. Das ehemalige Bundesgartenschaugelände von 1957 und 1971 musste sich lediglich dem schottischen Pollok CountryPark in Glasgow geschlagen geben, der nunmehr den Titel "Europas schönster Park 2008" tragen darf. Am Wettbewerb nahmen  die Siegerparks der nationalen Wettbewerbe aus Italien, Frankreich, Polen, Großbritannien, Schweden und Deutschland teil."
 
Kölner Bauwerke/Hauptbahnhof
Kölner Hauptbahnhof
  (früherer historischer Bau)
Kölner Bauwerke/Hauptbahnhof
Kölner Haupbahnhof  (Bahnsteighalle)
Kölner Bauwerke/Hauptbahnhof
Kölner Haupbahnhof 
Kölner Bauwerke/KölnarenaKölner Bauwerke/Kölnarena
<    Kölnarena   >
Kölner Bauwerke/Kölnarena
Kölner Bauwerke/"Weldststadtkaufhaus"
  "Weltstadtkaufhaus"   
Kölner Bauwerke/Opernhaus
Kölner Opernhaus
Kölner Bauwerke/Schokoladen-Museum + Kranhäuser
Kranhäuser + Schokoladen-Museum
         
Projekt Rheinau-Hafen:
 
  
Hafen-Einfahrt
+
Hafen
 > 
Kölner Bauwerke/Malakow-Turm am Rheinau-Hafen
Malakow-Turm 
Kölner Bauwerke/"Tauzieher" am Rheinau-Hafen
  "Tauzieher"      
Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-HafenKölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen
 Microsoft-Niederlassung
 NRW

am Hafen
 >
Kölner Bauwerke/Microsoft-Haus am Rheinauhafen
              
Kölner Bauwerke/Microsoft-Haus am RheinauhafenKölner Bauwerke/Microsoft-Haus am Rheinauhafen.
3 Kranhäuser
am Rhein

>
Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen (Kranhäuser)Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen (Kranhäuser)Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen (Kranhäuser)Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen (Kranhäuser)
"Siebengebirge"
 (ehemalige Speicherhäuser)
am Rhein
 >
Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-HafenKölner Bauwerke/Projekt Rheinau-HafenKölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen.
.Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen mit BayenturmKölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen
           Olympia-Museum    Schokoladen-Museum  

   Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen
integrierter mittelalterlicher Bayenturm
Kölner Bauwerke/Projekt Rheinau-Hafen
"Südkap" 

Die architektonische Szene der Kölner Neuzeit wird auch dadurch bereichert, dass in Köln 3 der herausragendsten  Baumeister -  Gottfried Böhm, Joachim Schürmann und Oswald Mathias Ungers - leben und arbeiten. Umso schlimmer, dass nach dem Urteil vieler Fachleute beim Wiederaufbau des durch den Krieg ungewöhnlich stark zerstörten Köln zuweilen - bisher und hoffentlich künftig nicht mehr - die ordnende architektonische Hand gefehlt hat. Viele Bausünden (wie z. B. der Zubau der Sicht auf den Kapitolshügels mit der prächtigen Kirche St. Maria im Kapitol auf deren Nordseite und der großen Barockkirche St. Maria Himmel- fahrt am Hauptbahnhof durch ein klotziges Bankengebäude) sind wohl leider irreparabel.


Infos und Fotos zu den Bauwerken/Denkmälern des Neuzeitlichen Köln siehe auch Themen-Seite "Kölner Denkmäler".  

A. Anhang

Wer Köln besucht hat und nach dem Kölner Dom weitere Weltkulturerbestätten der UNESCO besuchen möchte, dem und auch den Kölnern ist ein Besuch in der ca. 15 km entfernten Gemeinde Brühl und im ca. 60 km entfernten Aachen zu empfehlen. Die dortigen Weltkulturerbestätten sind auf der  Internetseite der UNESCO wie folgt beschrieben:


Brühl:
Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl sind mit ihren Gärten als Gesamtkunstwerk des deutschen Rokoko 1984 in die UNESCO- Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen worden. Sie sind heute als Museen der Öffentlichkeit zugänglich.

Schloss Augustusburg, die Lieblingsresidenz des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August von Wittelsbach (1700 - 1761), wurde ab 1725 von dem westfälischen Architekten Johann Conrad Schlaun begonnen und erhielt von 1728 bis 1768 unter der Leitung des kurbayerischen Hofbaumeisters François de Cuvilliés die Ausgestaltung zur herausragenden Residenz. Das berühmte Prunktreppenhaus des Schlosses, bis 1996 auch repräsentativer Empfangsort des Bundespräsidenten, entstand nach den Plänen Balthasar Neumanns. Die barocke Gartenanlage schuf Dominique Girard nach französischem Vorbild. Daneben entstand in nur wenigen Jahren von 1729 - 1737 das kleine Lust- und Jagdschloss Falkenlust - ebenfalls nach den Entwürfen Cuvilliés -,  eine der intimsten und kostbarsten Schöpfungen des deutschen Rokoko."

Anmerkung des Autors: Der Kurfürst und Erzbischof Clemens August mußte seine Residenz außerhalb seiner Bischofsstadt Köln errichten, da sich Köln im Mittelalter nach der Schlacht bei Worringen (1288) von seinem Kurfürsten befreit und sich zur freie Reichsstadt entwickelt hatte und fortan die Residenz des Kurfürsten dort nicht mehr geduldet wurde.  
Schloss Augustusburg in Brühl
Brühl/
Schloss Augustusburg

Aachen:
"Die Manifestation eines neuen Rom" - diesen Traum wollte Karl der Große (800 in Rom zum Kaiser gekrönt) realisieren, als er um 786 mit dem Bau seiner Pfalzkapelle im heutigen Aachen begann. Damit legte er den Grundstein zu einem der bedeutendsten Bauwerke Europas. Der Aachener Dom erhielt seine heutige Gestalt im Verlauf einer mehr als tausendjährigen Geschichte. Kernstück des Doms ist die ehemalige Pfalzkapelle. Am 600. Todestag Karls des Großen wurde der einschiffige Chor eingeweiht. Seither beeindruckt das "Glashaus" von Aachen durch seine kühne Architektur.

600 Jahre lang - von 936 bis 1531 - war der Aachener Dom die Krönungskirche für 30 deutsche Könige. Auch heute hat der Aachener Dom nichts vom Glanz vergangener Jahrhunderte eingebüßt. Die Aufnahme als erstes deutsches "bau- und kunstgeschichtliches Ensemble" in die Liste der UNESCO- Weltkulturerbestätten im Jahr 1978 unterstreicht die herausragende Bedeutung dieses Bauwerkes."

Königsstuhl im Aachener Dom 
Aachener Dom/Königstuhl


Der Verfasser empfiehlt als jeweiliges Mitglied die Unterstützung der gemeinnützigen Vereine
> Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V.,
>
Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842,
> Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln e. V.,
>
Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig,
die sich um  wichtige und bedeutende Kölner Bauwerke, Denkmäler und Museen kümmern, sowie die Vereine durch Mitgliedschaft und/oder Spenden.


Fotos zumeist vergrößerbar durch Anklicken.
Fotos und Skizzen sind vom Autor selbst erstellt worden oder stammen in Einzelfällen aus nach Kenntnis des Autors nicht urheberrechtlich geschützten Quellen ("gemeinfrei") oder wurden freigegeben und sind nach bestem Wissen des Autors auch sonst nicht urheberechtlich geschützt. Sollten dennoch im Einzelfall Urheberrechte betroffen sein, wäre dies unbeabsichtigt; in diesem Fall wird um einen Hinweis gebeten. © der eigenen Fotos beim Autor!

© GL Köln

Stand: 08.01.2012         
                                                                                                                                                                                 

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